Mobilität

Berliner Senat genehmigt CleverShuttle 150 Fahrzeuge

Ein Nissan e-NV 200 Evalia im Dinest von CleverShuttle. Foto: CleverShuttle
Clevershuttle kann 150 Nissan e-NV 200 Evalia in Berlin einsetzen. Foto: CleverShuttle

Insgesamt 150 Nissan e-NV 200 Evalia kann CleverShuttle in Berlin einsetzen. Der Berliner Senat genehmigte die Flottenerweiterung für den Fahrdienstanbieter.

Damit verfünffacht sich die Flotte. „Wir sind angetreten, um eine umweltfreundliche und bequeme Alternative zum eigenen PKW zu bieten. Doch die bisherige Limitierung unserer Flotte auf 30 Fahrzeuge führte zu einer nur geringen Angebotsqualität. Mit der nun größeren Flotte können wir die Potenziale von CleverShuttle besser zeigen. Zugleich ist es dem Senat möglich, umfassendere Erkenntnisse über unsere Dienstleistung zu erlangen“, sagt Bruno Ginnuth, CEO von CleverShuttle.


Mit den 150 Nissan Evalia e-NV 200 können Einzelfahrten gebündelt und effizient genutzt werden. Der elektrisch angetriebene Kleinbus bietet sechs Personen Platz. Ein Algorithmus ermittelt dabei die schnellste Route und spart so Emissionen ein. Zudem wird die Straße entlastet.

CleverShuttle deckt 300 Quadratkilometer ab

Das Fahrzeug verfügt über eine Reichweite von etwa 290 Kilometer nach WLTP-Standard. Das Betriebsgebiet umfasst 300 Quadratkilometer. Damit steht der RidePooling-Fahrdienst etwa 60 Prozent der Berliner Bevölkerung zur Verfügung, wie der Fahrdienstanbieter mitteilte.

„CleverShuttle fährt von Nikolassee bis Hohenschönhausen, von Siemensstadt bis Karlshorst. Mit der Ausweitung unserer Fahrzeugflotte wollen wir insbesondere jene Gebiete stärken, in denen der Nahverkehr weniger gut ausgebaut ist“, so Ginnuth weiter.

140.000 Kunden pro Monat

Per App bestellt der Fahrgast ein Fahrzeug. Bereits während der Buchung erfährt der Fahrgast die nötigen Informationen über den Preis und die voraussichtliche Wartedauer. Der Festpreis gilt auch dann, wenn einmal keine Fahrgemeinschaft zustande kommt.

CleverShuttle ist der erste behördlich genehmigte RidePooling-Fahrdienst in Deutschland. Rund 140.000 Personen buchen pro Monat den Dienst.

Über den Autor

Thomas Flehmer

Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam noch das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit Beginn 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.

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