Elektro

Volkswagen setzt auf elektrischen Fahrspaß

VW-Chef Herbert Diess im ID. Buggy. Foto: VW
VW-Chef Herbert Diess (vorn) fährt den ID. Buggy vor. Foto: VW

Die Marke Volkswagen treibt die Elektromobilität und Digitalisierung voran. Mit dem ID Buggy setzen die Wolfsburger auf Fahrspaß.

Angesichts der Neuvorstellungen in der Schweizer Metropole sagte Ralf Brandstätter, COO der Marke Volkswagen: „Die Transformation der Marke Volkswagen ist in vollem Gange. Wir machen exzellente Fortschritte im Bereich der Digitalisierung unseres Unternehmens und Elektrifizierung unserer Modelle.“


Die vollelektrische Studie ID. Buggy stellt eine neue Facette des Modularen E-Antrieb-Baukastens (MEB) dar, mit der der Strandbuggy aus den 60er und 70er Jahren wiederbelebt werden soll. „Das technische Prinzip des MEB ist überzeugend. Größe, Batterie und Antrieb sind skalierbar. Wir können diese daher variabel in verschiedenen Modellen in unterschiedlichen Segmenten zusammensetzen und Kundenwünsche erfüllen. Der ID. Buggy ist ein faszinierender Beweis dafür“, so Entwicklungsvorstand Frank Welsch. Allerdings ist noch nicht ganz klar, ob der Buggy jemals den Konzeptstatus verlässt und zum Serienfahrzeug avanciert.

Passat durchbricht Schallmauer für Volkswagen

Die achte Generation des Passat vereint die aktuellsten Innovationen der Marke. Mit dem „Travel Assist“ kann die Mittelklasse als erster Volkswagen überhaupt teilautomatisiert mit nahezu jeder beliebigen Geschwindigkeit von 0 bis 210 km/h fahren. Ebenfalls neu im Passat ist das kapazitive Lenkrad. Es registriert die Berührung durch den Fahrer und bildet so eine interaktive Schnittstelle zu Systemen wie dem „Travel Assist“.

Dass die Erfolgsgeschichte fortgeschrieben ist, wird das Frühjahr beweisen. Dann durchbricht der Passat die Produktionsschallmauer von 30 Millionen Exemplaren. Damit ist er das weltweit erfolgreichste Mittelklasse-Modell.

Über den Autor

Thomas Flehmer

Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam noch das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit Beginn 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.

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