Advertorial-Mobility

Das Elektro-Bike als Gamechanger?

Flora unterwegs in Frankfurt mit dem Bio-Hybrid Passenger. Foto: Schaeffler Bio-Hybrid GmbH

Das Coronavirus hat auch das Mobilitätsverhalten geändert. Immer mehr Menschen steigen in diesen Wochen aufs Fahrrad um. Davon profitieren auch die ohnehin schon populären Pedelecs.

Kann das E-Bike auf dem Weg zur Verkehrswende zum Gamechanger werden? Die Chancen dafür stehen nicht schlecht. Denn in diesen Wochen passiert etwas in unseren Städten: Mobilität wird smarter, die Menschen verändern ihre Denk- und Verhaltensweisen.

Die Städte selbst sind wesentliche Treiber neuer Mobilitätsstrategien. Schließlich können sie nur so die Vorgaben zur Luftreinhaltung einhalten. Nutzerinnen und Nutzer erkennen, dass man in der Stadt besser mit dem Rad als mit dem Auto von A nach B kommen kann. Für diese neue Generation an Verkehrsteilnehmern stellt ein Rad mit E-Unterstützung eine attraktive Alternative dar. Diese so genannten „Young Urban Bikers“ reduzieren ihr Vehikel nicht auf seine Grundfunktion als preisgünstiges Transportmittel – für sie bedeutet Radfahren angesichts verstopfter Innenstädte und wachsendem Umweltbewusstsein mehr.

Zahl der E-Bikes steigt deutlich an

Wer selbst in die Pedale tritt – sei es nun mit oder ohne Antriebsunterstützung – zeigt sich verantwortungsvoll und gilt zugleich als angesagt. Diese Gruppe mit einem Altersdurchschnitt zwischen 20 und 49 Jahre macht 17 Prozent der deutschen Bevölkerung aus. Laut einer repräsentativen Studie der Gesellschaft für Innovative Marktforschung (GIM) besitzt sie das höchste Trendsetter-Potenzial. So haben möglicherweise auch E-Bikes und neue Konzepte wie der Bio-Hybrid Passenger die Kraft, das Mobilitätsverhalten breiter Bevölkerungsgruppen zu revolutionieren – und damit vielleicht das E-Bike zum Gamechanger werden zu lassen.

Die Chancen dafür jedenfalls stehen nicht schlecht. Das zeigen auch die Zahlen des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV): Danach wurde im Vorjahr in Deutschland erstmals die Millionenmarke überschritten: So wurden 2019 insgesamt 1,36 Millionen E-Bikes im Vergleich zu 2018 (980.000) abgesetzt. Ein beeindruckender Zuwachs von 39 Prozent. Der Marktanteil von E-Bikes (siehe Infografik) am Gesamtfahrradmarkt hat sich demzufolge auf 31,5 Prozent gesteigert. Der Fahrradbestand in Deutschland inklusive E-Bikes ist nach Einschätzung des ZIV in 2019 auf 75,9 Mio. Stück angewachsen. Der darin enthaltene Anteil an E-Bikes wird auf rund 5,4 Mio. Fahrzeuge geschätzt. Tendenz stark steigend.

Doch im Radverkehr ist nicht alles rosig, insbesondere nicht bei der Infrastruktur. Das belegt auch der aktuelle Fahrradmonitor 2019 des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Darin geben 44 Prozent der befragten Radfahrer an, sie fühlen sich im Straßenverkehr unsicher. Zu viel Verkehr und zu rücksichtslose Autofahrer sind die am häufigsten genannten Argumente.

Richtiges Mobilitätskonzept nimmt Unsicherheit

Doch mit dem richtigen Konzept kann man diesem Unsicherheitsgefühl entgegen wirken. So kann das Mobilitätskonzept des Bio-Hybrid zu einem subjektiv höheren Sicherheitsgefühl beitragen. Mit seinem Dachaufbau, der höheren Fahrstabilität durch die vier Räder und der eigens entwickelten Bereifung bietet der Bio-Hybrid mehr Fahrsicherheit als ein herkömmliches zweirädriges Pedelec.

Was Nutzer von diesem Konzept halten, hat Flora getestet. Sie war mit dem Bio-Hybrid „Passenger“ einen Tag lang in Frankfurt/Main unterwegs. Für Flora stellt das Pedelec mit den vier Rädern „eine gute Mischung aus Auto und Fahrrad“, mit der sie sich überall durchschlängeln kann. Übrigens nicht nur alleine. Ein Mitfahrer findet bequem hinter ihr Platz.

Aber seht selbst, was Flora von ihrem Testtag erzählt.

Den Bio-Hybrid gibt es übrigens auch in einer Cargo-Version für den urbanen Warenverkehr. Mehr dazu hier.

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