Advertorial-Mobility Formel E

Christophe de Coninck, Renn-Ingenieur

Christophe de Coninck (l.) und Markus Michelberger. Foto: Viktor Strasse

Ohne sie geht nichts. Die Männer im Hintergrund beim Team Audi Sport Abt Schaeffler sorgen dafür, dass die Piloten Lucas di Grassi und Daniel Abt die optimale Leistung erzielen können. Electrified stellt sie vor. Heute: Christophe de Coninck.

Der Mann ist nicht zu übersehen: mit seiner Größe von 2,02 Metern überragt der Franzose den Rest des Teams deutlich. Dass, was Markus Michelberger für Lucas di Grassi ist, ist Christophe de Coninck für Daniel Abt: er ist als Renn-Ingenieur derjenige, dem der Kemptener voll und ganz vertraut.


Seit August des vergangenen Jahres ist der Franzose Teil des Teams – und hat sich seit seinem ersten Einsatz beim ersten Rennen an der Seite von Abt in Diriya als Fels in der Brandung erwiesen.

Zeit, sich aufeinander einzustellen

Natürlich brauchte es Zeit, um sich aufeinander einzustellen, blickt der Franzose zurück. Doch mittlerweile wisse man, wie der andere tickt. „Klar, der Start war nicht einfach. Wir haben schon zwei, drei Rennen gebraucht, um zusammen zu kommen“, erinnert sich Daniel Abt. „Aber jetzt harmonieren wir, kommen gut miteinander klar.“ Natürlich laste der meiste Druck auf dem Fahrer, aber das Team trägt ihn mit, sagt Abt, „jeder von uns muss 100-prozentig fokussiert sein, um Erfolg zu haben. Ohne das Team im Hintergrund kann man keinen Erfolg haben.“.

Wer sich mit Christophe de Coninck unterhält, den alle nur Chris nennen, der kommt schnell zum Eindruck: diesen Mann kann nichts aus der Ruhe. Und genau das ist es, was Abt neben den fachlichen Qualitäten an seinem Renn-Ingenieur schätzt. „Chris ist ein sachlicher, ruhiger Typ. Er holt mich immer wieder auf den Boden, wenn bei mir mal wieder die Emotionen hochschwappen“, sagt Daniel Abt.

Und was schätzt Christophe de Coninck an Abt: „Wir haben beide das gleiche Ziel: wir wollen immer gewinnen.“ Das können sie nun ab Mitte Juli erneut versuchen. Denn dann finden in New York die beiden abschließenden Läufe zur Formel E-Meisterschaft statt.

Über den Autor

Frank Mertens

Nach dem Sport- und Publizistikstudium hat er sein Handwerk in einer Nachrichtenagentur (ddp/ADN) gelernt. Danach war er jahrelang Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele (Sydney, Salt Lake City, Athen) als Berichterstatter begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das bloße Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche. Neben der Autogazette verantwortet er auch den redaktionellen Teil des Magazins electrified.

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