Elektro

Ionity halbiert die Monatsgebühr für Ladesäulen

Ab 30 kWh lohnt sich das Abo an den Ladesäulen von Ionity. Foto: VW

Viele Autofahrer hielten die Ladesäulen von Ionity lange Zeit für zu teuer. Mittlerweile hat der Betreiber die Preise gesenkt.

Der Schnellladesäulen-Betreiber Ionity hat die Monatsgebühr für den Passport-Tarif von 11,99 auf nun 5,99 Euro gesenkt. Mit dem monatlich kündbaren Abo bezahlt der Stromkunden einen pauschal um 20 Cent reduzierten Preis für die Kilowattstunde. An Schnellladesäulen in Deutschland sind das für Passport-Kunden also 49 Cent, während Ad-hoc-Kunden 69 Cent zahlen. Damit rechnet sich der Abo-Tarif ab einer monatlichen Lademenge von 30 kWh.


Auch im Ausland gilt künftig der Rabatt von 20 Cent pro Kilowattstunde. Allerdings werden landesspezifisch unterschiedliche Strompreise im Ionity-Netzwerk aufgerufen. Speziell in Österreich, Dänemark sowie Schweden und Norwegen hat Ionity diese jetzt ebenfalls gesenkt. Ionity betreibt ein High-Power-Charging (HPC)-Netzwerk entlang europäischer Autobahnen von 600 Stationen mit mehr als 3.300 Ladepunkten in mittlerweile 24 Ländern. (SP-X)

Über den Autor

Wolfgang Plank

Wolfgang Plank ist freier Journalist und hat ein Faible für Autos, Politik und Motorsport. Tauscht deshalb den Platz am Schreibtisch gerne mal mit dem Schalensitz des Rallye-Copiloten.

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