Der Cupra Born hat eine Modellüberarbeitung bekommen. Der spanische Hersteller hat dabei neben der Optik auch die Technik optimiert.
Cupra bringt im Sommer vermutlich zu Preisen ab rund 40.000 Euro den Born mit zahlreichen Neuerungen an den Start. Äußerlich ist der Technikbruder des VW ID.3 an der überarbeiteten Front- und Heckschürze sowie an einem neuen Leuchtendesign zu erkennen. Dazu gehört auch ein beleuchtetes Markenlogo am Heck.
Im Innenraum spendiert Cupra dem Kompaktstromer ein überarbeitetes Lenkrad mit neuen Bedienelementen, neue Türverkleidungen sowie Materialien mit teils hohem Recyclatanteil. 73 Prozent der im mittleren Bereich der vorderen Sitze und hinteren Seitensitze verbauten Materialien bestehen aus Dinamica-Textil.
Touchscreen ist 12,9 Zoll groß
Digital legt der Born ebenfalls zu: Das über einen 12,9-Zoll-Touchscreen bedienbare Infotainmentsystem erhält ein neues Betriebssystem. Der Touchslider unter den Monitor ermöglicht die Bedienung von Lautstärke und Innenraumtemperatur. Hinzu kommen ein auf 10,25 Zoll gewachsenes Cockpitdisplay sowie ein Augmented-Reality-Head-up-Display. Für besseren Klang sorgt ein überarbeitetes Soundsystem von Sennheiser
Zu den weiteren Neuerungen zählen unter anderem beleuchtete Türgriffe, neue Lüftungsdüsen sowie eine Vehicle-to-Load-Funktion. Auch die Assistenzsysteme wurden überarbeitet und um einen Kreuzungsassistenten ergänzt.Wer will, kann auch eine Anhängerkupplung beispielsweise für einen Fahrradträgern ordern
Zum Marktstart stehen drei Antriebsvarianten zur Wahl. Die Basisversion kombiniert 140 kW/190 PS mit einer 58-kWh-Batterie und ermöglicht bis zu 450 Kilometer Reichweite. Darüber rangiert die Version Endurance mit 170 kW/231 PS sowie einer 79-kWh-Batterie für bis zu 600 Kilometer. Topmodell ist der VZ, der bei gleicher Batteriekapazität 240 kW/326 PS leistet und ebenfalls bis zu 600 Kilometer weit kommen soll. (SP-X)

