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Xpeng L03: Crossover punktet beim Schnellladen

Das neue Einstiegsmodell L03 von Xpeng startet bei 35.600 Euro. Foto: Xpeng

Mit dem SUV-Coupé L03 wächst Xpeng nach unten. Das neue Einstiegsmodell der Marke startet noch in diesem Jahr.

Der chinesische Autohersteller Xpeng baut sein Angebot in Deutschland mit einer neuen Einstiegsbaureihe aus. Das elektrische SUV-Coupé L03 ist ab sofort zu Preisen ab 35.600 Euro bestellbar, die ersten Auslieferungen sollen im Herbst beginnen. Neben mehreren batterieelektrischen Varianten ist auch eine Version mit benzinbetriebenem Reichweitenverlängerer angekündigt.


In der Xpeng-Modellhierarchie ordnet sich der 4,65 Meter lange Mittelklasse-Crossover unterhalb der größeren SUVs G6 und G9 sowie der P7-Limousinen und des Vans X9 ein. Das Einstiegsmodell basiert zwar auf einer 400-Volt-Architektur, erreicht aber dennoch eine Gleichstrom-Ladeleistung von bis zu 236 kW.

Umfangreiche Serienausstattung

Beim Interieur lässt es Xpeng an fast nichts fehlen. Foto: Xpeng

Das zunächst erhältliche elektrische Basismodell verfügt über Hinterradantrieb mit 180 kW (245 PS) und eine 58,3 kWh große LFP-Batterie. Die Reichweite gibt der Hersteller mit bis zu 445 Kilometern an. Zur Serienausstattung zählen unter anderem Wärmepumpe, Panoramadach, elektrisch einstellbare sowie beheiz- und belüftete Vordersitze, Zweizonen-Klimaautomatik, Head-up-Display und zahlreiche Assistenzsysteme.

Für 38.600 Euro gibt es eine Long-Range-Version mit 71,2-kWh-Akku und bis zu 520 Kilometern Reichweite. Darüber rangiert ein Allrad-Modell mit 285 kW (388 PS), das pro Akkufüllung bis zu 440 Kilometer zurücklegen soll. Dafür werden mindestens 41.600 Euro fällig. Zusätzlich will Xpeng ab Herbst eine Range-Extender-Version zum Preis von 38.600 Euro anbieten. Die elektrische Reichweite soll mehr als 200 Kilometer betragen, die Gesamtreichweite mit vollem Akku und Tank bis zu 1.000 Kilometer. (SP-X)

Über den Autor

Wolfgang Plank

Wolfgang Plank ist freier Journalist und hat ein Faible für Autos, Politik und Motorsport. Tauscht deshalb den Platz am Schreibtisch gerne mal mit dem Schalensitz des Rallye-Copiloten.