Elektro

Opel Astra GSE Line feiert Premiere in Paris

Der Opel Astra GSE ist das nächste sportliche Modell der Rüsselsheimer. Foto: Opel

Opel überträgt den sportlichen GSE-Look auf weitere Modelle. Als nächstes Modell folgt der kompakte Astra. Premiere ist auf dem Pariser Salon.

Opel macht die sportliche Optik seiner GSE-Modelle nun auch Käufern anderer Modelle zugänglich. Als erste gibt es die „GSE Line“-Variante zum Frühjahr beim kompakten Astra. Den Mokka als auch den Corsa gibt es bereits als GSE.


Kennzeichen sind unter anderem spezielle Frontmasken und Felgen sowie gelbe Kontrastnähte und Alu-Pedale im Innenraum. Für den Antrieb stehen alle Optionen zur Verfügung. Preise für die neue Astra-Ausführung nennt Opel nicht, sie dürften aber knapp unterhalb von 40.000 Euro liegen.

Premiere in Paris

Die „Line“-Logik ist bei Opel – und seinen Wettbewerbern – keine neue Idee. Zahlreiche Marken bieten Design-Linien, die bestimmte sportliche Attribute ihrer echten Sportvarianten aufnehmen – die „AMG Line“ von Mercedes und die „S Line“ von Audi sind nur zwei Beispiele. Opel selbst bot bis in die 2010er-Jahre „OPC-Line“-Modelle an, die sich optisch an den leistungsstarken OPC-Modellen orientierten. Seit 2022 heißen die Top-Modelle der Marke GSE. Premiere feiert der Astra GSE Line auf dem Pariser Autosalon.

„Dynamischer, schärfer, attraktiver – was für die neuen Hot Hatches Mokka GSE und Corsa GSE gilt, sollen unsere Kunden auch bei unseren weiteren Pkw erleben können. Zugleich wollen wir, dass sie die freie Auswahl haben und ihr sportlich designtes Wunschmodell mit genau dem Antrieb fahren können, den sie für ihre Bedürfnisse benötigen“, so Marc Fetzer, Opel Vice President Current Product. „Wie dieses Plus an Sportlichkeit kombiniert mit höchster Alltagstauglichkeit aussieht, können die Besucher am Beispiel des neuen Opel Astra GSE Line erstmals auf dem Pariser Automobilsalon vom 12. bis zum 18. Oktober live erleben.“ (mit SP-X)

Über den Autor

Frank Mertens

Nach dem Sport- und Publizistikstudium hat er sein Handwerk in einer Nachrichtenagentur (ddp/ADN) gelernt. Danach war er jahrelang Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele (Sydney, Salt Lake City, Athen) als Berichterstatter begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das bloße Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche. Neben der Autogazette verantwortet er auch den redaktionellen Teil des Magazins electrified.