Martin Sander ist Vertriebsvorstand von VW Pkw. Im Interview mit dem Magazin electrified und der Autogazette spricht der Manager u.a. über die Krisenstimmung in der Industrie, Absatzerwartungen und der Elektromobilität.
Der Autobauer VW Pkw hat das geplante Inkrafttreten des Mercosur-Freihandelsabkommens zwischen der EU und südamerikanischen Staaten begrüßt. «Das ist perspektivisch eine Erleichterung, da die Abschmelzung der Zölle über einen längeren Zeitraum erfolgt. Und es kommt auch ab Inkrafttreten zu Erleichterungen für den Import unserer Fahrzeuge in den Mercosur über eine Quotenregelung. Insgesamt ist das eine große Chance für uns», sagte der Vertriebsvorstand der Kernmarke, Martin Sander, in einem gemeinesamen Interview mit dem Magazin electrified und der Autogazette. «Wir haben ein gutes Produktportfolio für die dortigen Märkte. Das eröffnet uns zusätzliche Möglichkeiten», fügte der Manager hinzu.
Auf das laufende Jahr schaut Sander aufgrund des Produktportfolios der Marke mit Zuversicht. «Prozentual sehen wir weltweit in vielen Regionen ein starkes Wachstum – beispielsweise in Lateinamerika, etwa in Mexiko, Brasilien oder Chile», sagte Sander. Nordamerika bleibe «aufgrund der derzeitigen politischen Gemengelage ein schwieriger Markt».
E-Mobilität als wichtiger Wachstumstreiber
Als wichtigen Wachstumstreiber sieht der Vertriebschef die Elektromobilität, auch wenn die in diesem Jahr neu auf den Markt kommenden Modelle ID.Polo und ID. Cross «ihr volles Absatzpotenzial aber erst 2027 ausschöpfen, gleiches gilt auch für die neuen Modelle in China». In China lief gerade die Serienproduktion des neuen ID. UNYX 08 an. Bereits im Vorjahr kamen die E-Modelle der Wolfsburger auf hohe Wachstumsraten: in Europa stieg der Absatz um über 49 Prozent und in Deutschland um 61 Prozent an. «Das Wachstum wird sich fortsetzen, sogar perspektivisch beschleunigen. Natürlich hilft da die Prämie, vor allem aber unsere attraktiven neuen vollelektrischen Produkte.»
Damit zielt Sander auf den ID.Polo und ID. Cross ab. An diese Fahrzeuge habe man große Volumenerwartungen. «Diese Modelle werden das Wachstum der Marke Volkswagen im Elektromarkt in Europa deutlich beschleunigen.» Da man mit diesen Modellen in ein Preisniveau ab etwa 25.000 Euro vorstoße, würde man «einer deutlich größeren Kundengruppe den Einstieg in die Elektromobilität» ermöglichen. Für Sander haben beide Modelle «das Potenzial, europaweit einen spürbaren Schub für die Elektrifizierung des Verkehrs auszulösen».
«2025 war für die Marke VW ein gutes Jahr»
electrified: Herr Sander, kurz vor unserem Gespräch wurde der aktuelle Ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht. Er zeigt für die Autoindustrie ein verbessertes Klima. Ist die Krisenstimmung vorbei?
Martin Sander: Wenn ich aus Vertriebsperspektive auf unser Geschäft in Europa schaue, dann war 2025 für die Marke Volkswagen ein gutes Jahr. Wir haben den Absatz hierzulande deutlich gesteigert und sind nicht nur in Deutschland, sondern auch in ganz Europa Marktführer – bei Verbrennern und Elektrofahrzeugen. Die Autos, die wir in den letzten Monaten auf den Markt gebracht haben, wie beispielsweise der neue T-Roc, sind ein großer Erfolg. Auch die Auftragseingänge im Januar und Februar liegen über unseren Erwartungen. Besonders nachgefragt ist auch weiterhin der Golf und vor allem die sportlichen Modelle: Aktuell ist jeder zweite verkaufte Golf in Deutschland ein GTI bzw. R-Modell.
electrified: In der Branche herrscht dennoch Unruhe, teils Krisenstimmung…
Sander: …natürlich ist die Situation in der Branche herausfordernd. Der Wettbewerbsdruck ist riesig, neue chinesische Wettbewerber drängen auf den Markt und setzen alle Hersteller unter Druck. Gemessen an diesen Rahmenbedingungen sind wir bei Volkswagen mit dem letzten Jahr und dem Start in 2026, vor allem in Europa, zufrieden.
«Elektromobilität wächst – und zwar deutlich»
electrified: Im vergangenen Jahr wurde viel von einer Krise der Elektromobilität gesprochen. War es eine herbeigeredete Krise?
Sander: Vielleicht haben wir alle gemeinsam das Wachstum der Elektromobilität anfangs zu optimistisch bewertet. So schnell, wie man das vor ein paar Jahren gedacht hat, ist es nicht gekommen. Aber Elektromobilität wächst – und zwar deutlich und zu Recht.
electrified: In den verschiedenen Märkten jedoch mit unterschiedlicher Ausprägung.
Sander: Wir sehen Märkte, in denen sich die E-Mobilität bereits vollständig durchgesetzt hat – Norwegen, Dänemark. Auch in Frankreich, in UK und in Deutschland steigt der Anteil von Elektroautos. Aber vor allem zeigt sich eins: Kunden, die einmal elektrisch gefahren sind, sind überwiegend so überzeugt von der Technologie, dass sie nie wieder zurück zum Verbrenner wollen. Jetzt geht es darum, dass die richtigen Autos auf den Markt kommen, die richtigen Preissegmente bedient werden. Und ja: in weiten Teilen Europas muss auch die Ladeinfrastruktur verbessert werden.
«Transformation läuft langsamer als erwartet»

VW-Vertriebschef Martin Sander im Gespräch mit electrified-Redakteur Frank Mertens. Foto: Benjamin Pichelmann
electrified: Wenn alles so positiv ist – warum brauchte es dann Anpassungen bei den CO₂ Flottengrenzwerten?
Sander: Die Transformation läuft, aber sie läuft eben langsamer als erwartet. Da brauchen wir als Industrie mehr Flexibilität. Es war in der Vergangenheit politischer Konsens in der EU, dass Strafzahlungen vermieden werden sollen, damit das Geld in den Unternehmen bleibt, um investieren zu können. Deshalb regen wir einen Ausgleichszeitraum von 2028 bis 2032 an, in dem die CO2-Vorgaben erreicht werden müssen. Ich halte es grundsätzlich für falsch, Menschen von einer neuen Technologie überzeugen zu wollen, indem man die vorherige verbietet. Wichtiger ist, dass die Kunden persönlich überzeugt sind.
electrified: Warum?
Sander: Wir sollten darüber sprechen, warum Elektromobilität gut ist und was wir ändern müssen, damit sie für alle funktioniert. Um als internationale Marke weltweit erfolgreich zu sein, brauchen wir ein wettbewerbsfähiges Portfolio aus Verbrennern, Hybriden und Elektroautos.
electrified: Der Iran-Krieg sorgt für steigende Spritpreise, auch Lieferkettenprobleme sind nicht auszuschließen. Treibt Ihnen das Sorgenfalten auf die Stirn?
Sander: Die Situation in der Region beschäftigt uns sehr. Wir haben viele Mitarbeiter, die vor Ort für unser Unternehmen arbeiten und sich Sorgen machen und für die wir verantwortlich sind. Auch wir sind sehr besorgt. Natürlich überprüfen wir auch kontinuierlich die Auswirkungen auf unser Geschäft, von der Teileversorgung über den Absatz in den Märkten in der Region bis hin zu Ölpreisentwicklungen.
«Prämie für Gebrauchte könnte Vertrauen schaffen»
electrified: Können die Steigerungen bei den Kraftstoffpreisen für einen Push bei der E-Mobilität sorgen?
Sander: Die Preisausschläge, die wir aktuell an den Tankstellen sehen, sind krisenbedingt, sie sind temporär. Das wird sich auf das Thema Akzeptanz von Elektromobilität nicht sofort auswirken. Was wir für ein Umdenken brauchen, sind verlässlich günstige und einheitliche Ladestrompreise für die Fahrer eines E-Autos.
electrified: Sind Sie mit der Ausgestaltung der neuen E-Prämie zufrieden oder hätte es stattdessen ein Ladeguthaben geben müssen?
Sander: Zunächst ist es gut, dass es eine Prämie gibt. Das ist ein klares Commitment der Bundesregierung zur Elektromobilität und gibt den Kunden Orientierung. Die Mechanik kennen wir, sie hat funktioniert. Wir hätten uns gewünscht, dass auch Gebrauchtwagen einbezogen werden, weil gebrauchte Elektroautos für viele Kunden mit geringerem Einkommen interessant sind. Viele Leasingfahrzeuge kommen jetzt zurück und sind preislich sehr attraktiv, was der Zielgruppe von mittleren und kleinen Einkommen sehr entgegenkommt. Der Gebrauchtwagenmarkt für E-Fahrzeuge entwickelt sich aber gerade erst, hier könnte eine Prämie für Gebrauchte Vertrauen schaffen
electrified: Ist durch die E-Autoprämie mit Problemen bei den Restwerten zu rechnen?
Sander: Aktuell steckt der Gebrauchtwagenmarkt für E-Fahrzeuge noch in den Kinderschuhen. Das führt zu einer gewissen Herausforderung bei den Restwerten, das ist aber unser tägliches Business hier gut zu kalkulieren. Die Einbeziehung von Gebrauchtwagen in die Förderung würde aber ohne Frage etwas Entspannung bringen.
«Das ist eine große Chance für uns»
electrified: VW Pkw kam 2025 weltweit mit 382.000 reinen E-Autos auf einen BEV-Anteil von 8,1 Prozent. War das zufriedenstellend?
Sander: Hier müssen wir zwischen den einzelnen Regionen unterscheiden: Europa war sehr stark, Nordamerika ist aktuell schwierig. In China muss man zwei Märkte betrachten: Bei den Verbrennern sind wir Marktführer und bei den New Energy Vehicles konnten wir unseren Kunden bisher kein ausreichendes Produktangebot machen. Das ändert sich jedoch ab diesem Jahr: bis Ende 2026 bringen wir hier mehr als zehn neue Modelle auf den Markt. Damit werden wir in China kräftig wachsen.
electrified: Auf welchen Märkten erwarten Sie das meiste Wachstum, in China?
Sander: Prozentual sehen wir weltweit in vielen Regionen ein starkes Wachstum – beispielsweise in Lateinamerika, etwa in Mexiko, Brasilien oder Chile.
electrified: Die EU will das Mercosur Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Staaten in Kraft setzen. Sind Sie erleichtert?
Sander: Das ist perspektivisch eine Erleichterung, da die Abschmelzung der Zölle über einen längeren Zeitraum erfolgt. Und es kommt auch ab Inkrafttreten zu Erleichterungen für den Import unserer Fahrzeuge in den Mercosur über eine Quotenregelung. Insgesamt ist das eine große Chance für uns. Wir haben ein gutes Produktportfolio für die dortigen Märkte. Das eröffnet uns zusätzliche Möglichkeiten.
«Natürlich hilft da die Prämie»
electrified: In Europa konnten Sie bei den vollelektrischen Fahrzeugen im Vorjahr über 49 Prozent zulegen, in Deutschland waren es fast 61 Prozent. Wird sich das fortsetzen?
Sander: Das Wachstum wird sich fortsetzen, sogar perspektivisch beschleunigen. Natürlich hilft da die Prämie, vor allem aber unsere attraktiven neuen vollelektrischen Produkte.
electrified: Damit zielen Sie auf den VW ID. Polo und den ID. Cross ab…
Sander: …genau, mit diesen Fahrzeugen haben wir große Volumenerwartungen. Diese Modelle werden das Wachstum der Marke Volkswagen im Elektromarkt in Europa deutlich beschleunigen. Das sind riesige Segmente – kleine Hatchbacks und kleine SUVs. Wir stoßen damit in ein Preisniveau ab etwa 25.000 Euro vor und ermöglichen einer deutlich größeren Kundengruppe den Einstieg in die Elektromobilität.
electrified: Welches dieser beiden Modelle wird beim Absatz am wichtigsten sein?
Sander: Wir gehen davon aus, dass es der ID. Cross sein wird.
electrified: Sind ID. Polo und ID. Cross die wichtigsten Modelle der vergangenen Jahre für VW Pkw?
Sander: Ich bin vorsichtig mit Superlativen. Aber der ID. Polo und der ID. Cross sind extrem wichtige Modelle. Sie erschließen neue Käufergruppen und bringen uns durch die Synergien innerhalb der Brand Group Core in eine neue Dimension der Skalierung – und damit Kostensenkung. Es gibt aber auch viele andere wichtige Modelle: beispielsweise den VW Golf GTI 50 Jahre Edition. Er übertrifft unsere Erwartungen. Wir haben schon zweimal das Produktionsvolumen erhöht, weil die Nachfrage der Kunden nach dem Sondermodell so stark ist.
«Namen wie Polo sind ikonisch»
electrified: Wie wichtig ist die Rückkehr zu bekannten Namen wie jetzt beim Polo?
Sander: Sehr wichtig. Volkswagen bleibt Volkswagen – auch in der neuen Welt. Namen wie Polo sind ikonisch, jeder kennt sie. Diese Markenbekanntheit in die Elektromobilität zu übertragen, gibt Kunden Orientierung und Vertrauen. Es ist Teil unserer Markenidentität.
electrified: Sie kehren nicht nur zu bekannten Namen zurück, sondern auch zu einem bekannten „traditionellen“ Design. Hat man Kunden mit dem Design des ID.3 überfordert?
Sander: Die Zeit, in der sich ein E‑Fahrzeug optisch unbedingt von einem konventionell angetriebenen Fahrzeug unterscheiden musste, ist vorbei. Ein Volkswagen sollte wie ein Volkswagen aussehen – stabil, sympathisch und mit der typischen „secret sauce“. Der Polo ist ein ikonischer Name, jeder Mensch in Europa kennt ihn. Die Qualität, Haptik und Bedienbarkeit sind bei den neuen Modellen so, wie man es von unserer Marke erwartet: ein echter Volkswagen!
electrified: Im ID. Polo kann man sich das Cockpit des Ur-Golf digital anzeigen lassen. Ist das für Sie mehr als ein Gimmick?
Sander: Ich bin immer wieder beeindruckt zu sehen, was alles möglich ist, wenn Ingenieure mit Begeisterung Autos entwickeln. Vor allem ist es toll zu sehen, wie positiv dies bei unseren Kunden ankommt. Die Resonanz auf Social Media war sensationell – bei alt und jung.
«Schaffen Synergien und sparen Kosten»
electrified: Sie sprechen mit Blick auf ID. Polo und ID. Cross von einem Gamechanger. Warum, wegen der gennannten Skaleneffekte?
Sander: Auch, aber nicht nur. Neben den erzielten Skaleneffekten und den Kostenreduzierungen eröffnen wir mit diesen beiden Modellen noch mehr Kunden den Zugang zur Elektromobilität. Sie haben das Potenzial, europaweit einen spürbaren Schub für die Elektrifizierung des Verkehrs auszulösen.
electrified: Der ID. Polo und ID. Cross wird in Spanien gebaut. Hätten Autos mit einem Preis von um die 25.000 Euro auch in Deutschland gebaut werden können?
Sander: Der Polo mit Verbrennungsmotor ist bisher über viele Jahre in Spanien gebaut worden, bereits bestehende Strukturen konnten damit also für die künftige Produktion der Electric Urban Car Family übernommen werden. Dazu zählen neben dem ID. Polo und ID. Cross auch die Schwestermodelle von Cupra und Skoda. Durch diese markenübergreifende Zusammenarbeit auf der iberischen Halbinsel schaffen wir Synergien und sparen Kosten.
electrified: Fahrzeuge in der Preisklasse von 25.000 Euro gibt es bereits beispielsweise mit dem Renault 5 oder Citroen e-C3. Wir fühlt man sich als Nachzügler statt als Taktgeber?
Sander: Naja, der Nachzügler ist mit weitem Abstand Marktführer in Europa. Niemand verkauft so viele Autos wie Volkswagen. Ich glaube, dass wir mit diesen Fahrzeugen genau zum richtigen Zeitpunkt kommen. Vor allem deshalb, weil sich die Märkte für kompakte E-Autos in Südeuropa wie Spanien oder Italien gerade erst entwickeln.
electrified: Ähnlich verhält es sich mit dem ID.EVERY1, der um die 20.000 Euro kosten soll und erst 2027 kommt. Der Renault Twingo kommt jetzt: es ist das Auto, was eigentlich zusammen mit VW hätte entwickelt werden sollen. Wie misslich ist es, dass es zu dieser Kooperation nicht kam?
Sander: Eins nach dem anderen: Wir kommen jetzt mit den zwei Volumenmodellen ID. Polo und ID. Cross, dann folgen die gänzlich überarbeiteten Modelle des ID.4 und des ID.3, dem ID.3 Neo. Innerhalb von zwölf Monaten haben wir somit eine Erneuerung unserer gesamten Elektro-Palette im Kompakt- und SUV-Segment. Wir verkaufen jetzt seit 13 Jahren Elektroautos, haben gerade unser zweimillionstes vollelektrisches Fahrzeug ausgeliefert. Ich empfinde das als beachtlich. Gleichzeitung müssen wir uns auch immer die wirtschaftliche Seite anschauen, denn schließlich entscheiden sich heute erst rund 20 Prozent der Kunden für ein E-Auto.
«In vielen Märkten sehen wir Wachstumschancen»
electrified: Im Vorjahr lag der BEV-Anteil europaweit bei etwas über 17 Prozent, in Deutschland bei über 19 Prozent. Was erwarten Sie in diesem Jahr?
Sander: In Deutschland gehe ich davon aus, dass wir uns in Richtung 25 Prozent entwickeln.
electrified: VW Pkw setzte im Vorjahr 4,73 Millionen Fahrzeuge ab. Wo sehen Sie die Marke in diesem Jahr?
Sander: Wir haben eine starke Marke und ein sehr breites Produktportfolio. In vielen Märkten sehen wir Wachstumschancen und werden sie nutzen. Elektromobilität wird sich weiterentwickeln – nicht durch Verbote, sondern durch bessere Produkte, attraktivere Preise und überzeugte Kunden. Der ID. Polo und der ID. Cross werden ihr volles Absatzpotenzial aber erst 2027 ausschöpfen, gleiches gilt auch für die neuen Modelle in China. Nordamerika hingegen bleibt aufgrund der derzeitigen politischen Gemengelage ein schwieriger Markt.
Das Interview mit Martin Sander führte Frank Mertens




