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Elektro-Crossover Nissan Ariya mit Facelift

Wurde überarbeitet: der Nissan Ariya. Foto: Nissan

Der japanische Hersteller Nissan hat den Ariya überarbeitet. Der Stromer erhält Komfortverbesserungen und Update bei Assistenzsystemen.

Der japanische Autobauer Nissan frischt den Elektro-Crossover Nissan Ariya zum Modelljahr 2027 behutsam auf. Auffälligste Änderung ist die neu gestaltete Frontpartie: Der bislang wie ein Kühlergrill inszenierte Bereich ist nun einer glatt in Wagenfarbe lackierten Fläche gewichen.


Zudem wurden die Frontleuchten überarbeitet. Die weiter nach außen gerückten Tagfahrlichter bilden nun eine dreistreifige Verlängerung der Hauptscheinwerfer nach unten. Ergänzt wird das Facelift durch neue Felgendesigns und zusätzliche Außenfarben.

Mehr Ablagevolumen in Mittelkonsole

Im Innenraum hält ein Ambientelicht mit 64 Farboptionen Einzug. Außerdem ist das Ablagevolumen in der Mittelkonsole auf 3,8 Liter gewachsen. Die nun gekühlte induktive Ladeschale arbeitet künftig mit bis zu 15 Watt Leistung.

Zudem erhält der Ariya die jüngste Generation des Infotainmentsystems NissanConnect. Die Routenplanung lässt sich nun per Sprachbefehl starten und berücksichtigt den aktuellen Batteriestand inklusive automatischer Ladeplanung und Akku-Vorkonditionierung. Unverändert bleiben die

Neuerung beimn “Pro Pilot”

Ladeleistungen von bis zu 11 kW AC und 130 kW DC sowie die V2L-Funktion mit bis zu 3,7 kW. Neuerungen gibt es auch bei so genannten „Pro Pilot“, das nun ein optimiertes Brems- und Beschleunigungsprofil bietet und Überholvorgänge auf Strecken mit Überholverbot verhindert. Ferner wurde der Spurhalteassistent weiter verbessert. Mit dem neuen Acht-Punkt-Around-View-Monitor mit acht Kameras lassen sich nun noch mehr Details erkenne, So entsteht ein vollwertiges 3D-Fahrzeugbild inklusive T-Kreuzungsassistent.

Bestellbar ist der überarbeitete Ariya ab sofort. Die Frontantriebsversion mit 178 kW/242 PS und 87-kWh-Batterie startet bei 58.840 Euro. Für die Allradvariante e-4Force mit 225 kW/306 PS werden mindestens 63.840 Euro fällig. Die ersten Auslieferungen sind für September geplant. (FM/SP-X)

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SP-X

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