Advertorial

Energiekonzern EWE mit Ladestationen fürs Zuhause

WALLBOX TO GO: E-Mobilität ohne Reichweitenangst​

Präsentiert von EWE Go

Das Laden an der gewöhnlichen Haushaltssteckdose hat ein Ende. Mit ihren milliardenschweren Investitionen in Richtung Elektromobilität subventioniert die Bundesregierung nicht nur den Kauf von E-Fahrzeugen bis Ende 2025, sie beteiligt sich aktuell auch an den Kosten für Ladestationen.

Private Haushalte können mit 900 Euro pro Ladepunkt von der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) profitieren. Qualifiziert für den finanziellen Anreiz sind Mieter wie private Eigentümer gleichermaßen. Vorbei die Zeiten von Reichweitenangst. Ist das Auto zuhause abgestellt, kann sorgenfrei geladen werden.

Ein wesentlicher Knackpunkt, warum private Autokäufer häufig vor dem Kauf eines rein elektrischen Fahrzeugs zurückschrecken, ist die nach wie vor zu geringe Anzahl von Ladesäulen. Am besten also, in aller Ruhe am eigenen Ladepunkt zu Energie zu tanken.

Woher nun die eigene Wallbox beziehen?

Die Mobilitätsmarke EWE Go des Energiekonzerns EWE in Schleswig-Holstein hat die passende Wallbox für Privatkunden im Angebot, bei deren Kauf und fachgerechter Installation die KfW-Förderung beantragt werden kann.

Was aber spricht gegen die herkömmliche Haushaltssteckdose?

Sie lädt sehr langsam und nicht sicher. Derartige Steckdosen und auch die Verteilerdosen sind nicht für eine dauerhafte Belastung dieser Intensität ausgelegt. Schlimmstenfalls kann es zu Kabelbränden führen.
Keine Probleme dieser Art kennt eine Wallbox. Samt der vorgelagerten Elektrik ist sie für das Laden elektrifizierter Fahrzeuge aller Art konzipiert. Angeboten werden diese Ladesäulen mit einer Leistung von bis zu 22kW. EWE Go empfiehlt jedoch eine 11kW Variante oder eine entsprechend Drosselung. Im Ergebnis ist das Laden dann rund zehnmal so schnell wie mit einer Haushaltssteckdose.

Grundsätzlich bietet EWE Go zwei Arten von Wallboxen an: einfache und intelligente.

Einfache Wallboxen können prinzipiell nur laden und werden im aktuellen Programm der KfW nicht gefördert.
Intelligente Wallboxen dagegen bieten deutlich mehr Funktionen und werden gefördert.

Die intelligente Wallbox von EWE Go erhält automatisch ferngesteuerte Softwareupdates, Fehler werden vom System geregelt . Der große Vorteil einer solchen intelligenten Wallbox ist, dass sie sich in ein häusliches Lastenmanagement integrieren lässt, wenn hausseitig die Voraussetzungen dafür geboten sind und zur Stabilität des Stromnetzes beiträgt.

Folgende Faktoren muss ein Käufer beachten:

  • Die Wallbox braucht einen Starkstromanschluss. Ist dieser nicht vorhanden, muss er gelegt werden.
  • Die Wallbox sollte möglichst nahe am Stromanschluss installiert werden. Das reduziert die Zahl der Mauerdurchbrüche und spart Kosten.
  • Im Zählerschrank muss ausreichend Platz für Zusatzkomponenten vorhanden sein.
  • Bisweilen braucht es Erdarbeiten zur Verlegung eines Kabels.

EWE Go bietet deshalb eine Vorabprüfung durch einen fachkundigen Elektroinstallateur vor Ort an. Basierend darauf erhält der potenzielle Kunde einen Kostenvoranschlag über die notwendigen Arbeiten.

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